Leistungen der Lehrbetriebe

Den Lehrbetrieben werden die Kurskosten entsprechend in Rechnung gestellt. Diese können für Mitglieder der Trägerschaft sowie für deren Nichtmitglieder unterschiedlich hoch sein.

Die Kurskosten orientieren sich an den Aufwendungen pro Teilnehmerin bzw. Teilnehmer nach Abzug der Leistungen der öffentlichen Hand. Die Kurskosten dürfen nicht gewinnorientiert angesetzt werden. Die Bildung von zweckgebundenen Reserven ist hingegen zulässig.

Bei Annullierung einer Kursteilnehmerin bzw. eines Kursteilnehmers gelten die folgenden Bedingungen:

- Bei Annullierung vor 30 Tagen vor Kursbeginn: nur Bearbeitungsgebühr.

- Bei Annullierung 16 bis 30 Tage vor Kursbeginn: 10 % des Kursgeldes.

- Bei Annullierung bis 15 Tage vor Kursbeginn: 30 % des Kursgeldes.

- Bei unentschuldigtem Fernbleiben: 100 % des Kursgeldes.

Eine administrative Bearbeitungsgebühr ist in jedem Falle geschuldet.

Annullierungen liegen im ausschliesslichen Kompetenzbereich des Lehrbetriebes!

 

Eine Umteilung vom einen in einen anderen gleichen Blockkurs kann ausschliesslich und nur in zwingenden Fällen durch den Lehrbetrieb beantragt werden, sofern eine solche Umteilung möglich ist. 

 Erkrankt ein Kursteilnehmer kurz vor Kursbeginn, so wird, bei Vorliegen eines ärztlichen Zeugnisses, lediglich eine Bearbeitungsgebühr in Rechnung gestellt.

 Muss die Kursteilnehmerin/der Kursteilnehmer aus zwingenden Gründen, wie ärztlich bescheinigte Krankheit oder Unfall, während des Kurses vom weiteren Kursbe-such befreit werden, so wird dem Lehrbetrieb der einbezahlte Betrag unter Abzug bereits entstandener Unkosten zurückerstattet.

 


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